Es wird bald keinen Luxus mehr geben

Denke daran, daß du schuld bist an allem Entsetzlichen, das sich fern von dir abspielt. – Günter Eich.

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Die Zeit wird niemals alle Wunden heilen

Wir haben uns Omelettes, Pancakes und Süßigkeiten gekauft. Kaffee in der Sonne getrunken und Kuchen gegessen. Und viel gelacht. Niemand von uns konnte ahnen, dass sich noch alles an diesem Tag verändern würde.

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Nepal – And suddenly, I felt nothing

Suddenly, things happened very fast and I hardly remember them: people were screaming and started running away, a woman got almost hit by a car, windows broke, someone grabbed my arm and pushed me in the middle of the street, I felt my friends next to me, I didn’t know what just happened until someone said “an earthquake, we have to get out here”.

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Alex oder mein Leben in Kurzgeschichten VII | Das letzte Kapitel

Plötzlich spüre ich auf meinem Rücken eine Hand. Ganz zögerlich drückt sie mich an den dazugehörigen Körper, an den Körper der Alex gehört. Anscheinend hat Alex bemerkt, dass ich ein klein wenig Angst habe – das ist auch, um ganz ehrlich zu sein, nicht zu übersehen. Bei Gewitter stelle ich mich an wie ein Rehkitz auf einer Treibjagd.

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Alex oder mein Leben in Kurzgeschichten VI

Alex stand auf einem Ding, das man mit viel als Fantasie Bühne bezeichnen kann. Alex spielt Gitarre – in mehreren Bands. Es macht mich stutzig, dass Alex mit 19 Jahren schon so viel Erfolg hat, so viel erlebt hat. Manchmal frage ich mich, ob das Leben einem noch etwas zu bieten hat, wenn man zu früh alles gesehen hat.

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Alex oder mein Leben in Kurzgeschichten V

Einmal haben wir uns zum Brunch getroffen. Es war komisch. Wir wussten nicht wirklich, worüber wir reden sollen. Auf einmal hatten wir keine Gesprächsthemen und die unangenehme Stille hat uns öfter als einmal eingeholt.

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Alex oder mein Leben in Kurzgeschichten IV

Alex und ich haben uns übers Internet kennen gelernt. Heutzutage keine Seltenheit mehr, damals war das schon noch etwas, was eher in die Richtung „Alarmglocken läuten“ gegangen ist. Wobei es nicht so schlimm war. Ein gemeinsamer Freund hat uns einer kleinen Facebookgruppe hinzugefügt.

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Alex oder mein Leben in Kurzgeschichten III

Warte wie so oft auf Alex. Es fühlt sich an wie ein Déjà-vu. Wie etwas, was sich wie ein roter Faden, wie ein Leitmotiv durch mein Leben zieht. Mein Warten auf Alex. Andere warten auf Godot, ich warte auf Alex.

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Alex oder mein Leben in Kurzgeschichten II

Generell scheint alles hier ein bisschen an Wichtigkeit und Wertigkeit zu verlieren. Das Leben hier ist viel langsamer, gemütlicher, um nicht zu sagen einfacher. Es ist, als würden die Uhren auf Hawaii anders ticken, als würde sich jeder auf sich selber fokussieren, ohne dabei egoistisch zu sein. Carpe Diem oder Aloha wie man hier sagt. Es ist nicht nur ein Wort, sondern ein Lifestyle.

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Alex oder mein Leben in Kurzgeschichten I

Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, als ich Alex das erste Mal gesehen habe. Die strahlenden, himmelblauen Augen und der fast schon stechende, schmerzende Blick hat sich mir ins Gedächtnis gebrannt wie ein Mahnmal. Blau. Eine Farbe, die man eigentlich mit Weite und Freiheit verbinden. Mit Wasser, Meer, Himmel. Vielleicht sogar mit Sommer und Urlaub. Mit Glück und glücklich sein.

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Jännerdepression

Draußen ist es grau in grau. Das weiß ich auch trotz der geschlossenen Vorhänge. Wien im Jänner ist immer eine graue Einheitsnebelsuppe.

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Sommerfrische Fail

Jeder braucht mal eine Auszeit. Selbst ich. Und was eignet sich da besser, als ein Ausflug aufs Land? Mit Land meine ich im diesem Fall Innsbruck. Schneller als ein Pfitschipfeil, habe ich mir ein Bus-Ticket in die tirolerische Hauptstadt gekauft und saß letzten Freitag gespannt wie ein Kleinkind zu Weihnachten im Fernbus Richtung Berge. Schon bei der […]

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