Wünsch‘ dir was – Wieso es sich lohnt, sich mit Affirmationen zu beschäftigen

Das erste Mal wurde ich durch den Film zum Buch „The Secret“ mit Affirmationen konfrontiert. Das ist über zehn Jahre her. Am Anfang konnte ich nichts damit anfangen und fand das Ganze ein bisschen lächerlich. Trotzdem wollte ich dem Konzept eine Chance geben und habe damals mein erstes Visionboard erstellt – vermutlich wollte ich auch einfach nicht für eine Schularbeit oder Prüfung oder sonst was lernen. Das ist sogar die wahrscheinlichere Version.

Vieles davon, was ich auf dem Visionboard visualisiert habe, ist nicht in Erfüllung gegangen. Vielleicht, weil ich es nicht wirklich wollte oder vielleicht auch, weil manche der Sachen wirklich dumm, lächerlich oder unnötig waren und ich sie heute vermutlich gar nicht wirklich brauchen würde. Aber im Großen und Ganzen hat es funktioniert, was mich dann doch ziemlich gewundert hat.

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© Susann Weiß | Pixabay Darauf warte ich noch immer …

 

Abgesehen von diesem Visionboard habe ich mich allerdings nie besonders mit Affirmationen beschäftigt. Bis ich letztes Jahr in Metz war. Mein Auslandssemester hat absolut nicht positiv begonnen und ich wollte die Zeit dort trotzdem genießen und mit schönen Erinnerungen verbinden.

Deswegen habe ich angefangen, jeden Tag in der Früh aufzuschreiben, was ich mir für den Tag wünsche und erwarte. Für manche von euch klingt das jetzt vielleicht nach viel zu viel Spiritualität und vermutlich denkt ihr euch „Was zur Hölle redet sie da eigentlich“.

Übrigens geht es hier zu meinen 10 schönsten Affirmationen.

Das Gesetz der Anziehungskraft | Law of attraction

Es ist ganz einfach: ist es dir schon mal passiert, dass du an jemanden gedacht hast und genau in dem Moment bekommst du eine Nachricht von genau dieser Person? Oder dass du eine Prüfung bestanden hast, weil du es dir vorgestellt hast? (Okay, letzteres ist mir auch noch nie passiert.) Aber es gibt dieses „Gesetz der Anziehungskraft“ und wie alles im Leben, kann man auch das perfektionieren.

Was ich da in Metz gemacht habe, war einfach aus einem Impuls heraus. „Mir Dinge von der Seele schreiben“ hat immer schon funktioniert. Also wieso sollte es nicht in die andere Richtung auch funktionieren?

Und dann bin ich vor ein paar Wochen durch Zufall über Justines Artikel über Affirmationen gestoßen. Für mich war es ein bisschen wie ein Wink mit dem Zaunpfahl. Ich habe mehrere Bücher über Affirmationen verschlungen (z.B. von Louise L. Hay) und irgendwie hat es den Anschein gemacht, dass alle Menschen, mit denen ich in den letzten Wochen geredet habe, auch VerfechterInnen des Gesetz der Anziehung sind.

Ich kann noch nicht viel über Erfolge berichten, weil es noch nichts gibt, was berichtenswert wäre. Aber ich glaube, dass es tatsächlich funktioniert. Außerdem kann es ja nicht schaden, sich mit positiven Gedanken und Dingen auseinander zu setzen, oder?

[Feature Image: Photo by Milan Popovic on Unsplash]


 

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