Blog-Reihe: Sechs Blogger*innen, sechs Fragen TEIL II – Justine von Justine kept calm & went vegan

Bei der neuen Blog-Reihe „Sechs Blogger*innen, sechs Fragen“ geht es darum, die Diversität im Fair Fashion Blogger*innen Sektor auf zu zeigen. Es gibt sie nämlich zu Hauf, die Blogger*innen, die sich mit nachhaltiger Mode beschäftigen. Jede*r tut es anders, jede*r auf seine Weise. Und das ist gut so. Weil es so gut lief, gibt es auch gleich einen Teil II.

Heute stelle ich euch Justine vom Blog Justine kept calm & went vegan vor.

Liebe Justine, bitte stell dich doch selber kurz vor:

Ich heiße Justine, wohne in Wien und bin eine vegane Fair Fashion-Bloggerin.

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© Instagram / justinekeptcalmandwentvegan

Wie bist du zum bloggen gekommen?

Das hat sich einfach ergeben. Ich habe gerne Outfits auf Instagram gepostet und eines Tages hatte Alex dann die Idee, dass ich ja einen Blog starten könnte. Das ganze war also recht spontan und unspektakulär, zumindest am Anfang.

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© Instagram / justinekeptcalmandwentvegan

Wie bist du zu dem Thema „Nachhaltigkeit“ und „FairFashion“ gekommen?

Mein Blog hat als rein veganer Blog begonnen. Wenige Monate nachdem ich mit dem bloggen begonnen hatte, wurde ich auf Instagram immer öfter mit dem Thema „Arbeitsbedingungen in der Textilwelt“ konfrontiert. Andere Blogger haben darauf aufmerksam gemacht. Ich habe dann recht schnell entschieden, dass ich so nicht mehr weitermachen will und habe begonnen, fair zu shoppen und dem ganzen einfach mal eine Chance zu geben. Das ist nun 2 Jahre her und es klappt richtig gut.

Seit wann beschäftigst du dich mit Fair Fashion?

Es sind gut zwei Jahre, in denen ich mich intensiv mit den Themen faire Mode und generell fairen Arbeitsbedingungen auseinandergesetzt habe.

Was ist dein Lieblings-Teil und was ist die Geschichte dahinter?

Mein Lieblingsteil ist ein Trenchcoat von Jan’n June. Den trage ich ständig. Eine wirkliche Geschichte dahinter gibt’s nicht. Wenn du mich fragen würdest, was man Lieblingsteil vom Flohmarkt ist, dann könnte ich definitiv eine Geschichte erzählen. Wahrscheinlich eine witzige, aufregende Flohmarktgeschichte von einem Flohmarkt am Rande von Budapest. Die meisten meiner Kleidungsstücke kommen jedoch ganz schlicht und langweilig aus dem Internet. Als Bloggerin ist es mir natürlich auch wichtig, dass meine Leser ein Teil kaufen können, wenn sie sich in das hübsche, faire Stück verliebt haben und deshalb wird vor allem bestellt.

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© Instagram / justinekeptcalmandwentvegan

Was ist deine Lieblings Fair Fashion Marke?

Ich kann mich da nur sehr schwer für genau eine Marke entscheiden, weil es viele tolle Labels gibt, aber ich würde sagen, dass Wunderwerk und Stella McCartney meine Lieblinge sind.

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© Instagram / justinekeptcalmandwentvegan

Was ist dein Tipp für alle, die ebenfalls damit beginnen wollen, auf Fair Fashion umzusteigen?

Ich würde raten, einfach mal mit den Basics zu starten. Es gibt viele richtig gute und auch günstige, fair produzierte Basics in allen Varianten. Das ist ein guter Start, um mal Fair Fashion-Luft zu schnuppern. Außerdem gibt’s großartige faire Jeans, zum Beispiel von Wunderwerk und Mud Jeans. Tolle Qualität, fair und nachhaltig produziert und sogar vegan. Besser geht’s nicht, oder?

Mehr tolle Fotos und Beiträge von Justine gibt es auf Instagram und hier.

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