lessons learned oder: das mach ich sicher nicht mehr. teil 4: stricken

ich strick ja eigentlich voll gerne. ich hab’s im winter gelernt und seitdem stricke ich ständig irgendwas. ich hab schon hauben für eine ganze fußballmannschaft, schals, polsterüberzüge etc.
jetzt wollte ich etwas neues ausprobieren und hab beschlossen, dass ich mir einen pulli stricke.

und eigentlich hätte es mir von anfang an klar sein sollen: wenn ich mal glaub, dass ich eine gute idee hab, geht’s meistens nach hinten los.

es hat ganz gut angefangen und ich bin echt schnell vorangekommen. bis mich meine oma gefragt hat, was dass den werden soll und gelacht hat, als ich meinte es wird ein pullover. ihre antwort darauf war dann “und wieviele lisas sollen da reinpassen? 100?”

alles wieder aufgetrennt und von neu. yippie. mittlerweile ist er fast fertig, ich muss nur noch die ärmel annähen und den kragen nähen (wenn jemand weiß, wie das geht, immer her mit tips!) – ich hab das schrecklich schlechte gefühl, dass der pulli winzig geworden ist und ich trau mich nicht, ihn zu probieren. daher gibts auch kein pulli foto sondern nur fotos von der wolle – eventuell kommt noch eines.
auf jeden fall war es viel mehr arbeit als gedacht und die blöde vorlage hat auch nicht wirklich genutzt. zwischendurch war ich echt am verzweifeln und die stricknadeln sind durch die ganze wohnung geflogen. ich glaub so bald mach ich das mit dem pulli-stricken nicht mehr!

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